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“Splinter Cell: Double Agent” - Doppelte Enttäuschung


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Der erste Teil von Splinter Cell, der 2002 für die XBox erschien, war eine Revolution im Stealth-Genre. Durch die Licht- und Schatten-Effekte der Unreal2-Engine konnte man unerkannt im Dunkeln operieren ohne von seinen Gegnern gesehen zu werden, obwohl diese direkt neben einen stehen, und diese unschädlich machen. Dazu noch eine sehr gute Steuerung und eine packende Story rundeten den Spielspaß noch weiter ab. Es war klar, dass ein zweiter Teil folgen würde, der die komplette Engine des ersten Teils weiterverwendete. Erst ab Teil 3 wurde die Grafik und das Handling verändert, zum Schlechteren, wie ich finde. Und gerade darauf wurde dann ein vierter Teil aufgebaut. Ich habe die ersten drei Teile mit Begeisterung gespielt, obwohl der Dritte schlechter war als seine Vorgänger. Doch was ich beim Spielen von “Double Agent” erlebt habe, habe ich wirklich nicht erwartet. (weiterlesen…)

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Schleichen war gestern! Sam nimmt jetzt die Vordertür



SCCLange war es ruhig um den Ex-NSA-Agenten Fisher. Das letzte, was man von ihm gesehen hat, waren Screenshots für einen neuen Teil, der aber nicht so recht in die Puschen kommen wollte. Da hatte der sonst so militärisch schnittige Protagonist eher ein pennerhaftes Äußeres und es ging darum sich durch Fußgängerzonen zu prügeln. Okay, die Jungs bei Ubisoft haben sich wohl auch gedacht, dass das doch eher ein bescheidenes Konzept ist, aus dem nicht viel rauszuholen ist. Daher präsentiereten sie jetzt zur E3 neues InGame-Footage vom inzwischen etwas grau gewordenen Top-Spion in “Splinter Cell: Conviction”. (weiterlesen…)

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“Lost - Via Domus” - Reif für die Insel


1/10 Punkte2/10 Punkte3/10 Punkte4/10 Punkte5/10 Punkte6/10 Punkte7/10 Punkte8/10 Punkte9/10 Punkte10/10 Punkte (4 Stimmen, Durchschnitt: 7/10)
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LOSTEs gibt wohl kaum eine Serie über der die Meinungen so auseinander gehen. Die einen finden sie einfach nur blöd, weil zu verwirrend und an den Haaren herbeigezogen, und die anderen können gar nicht genug davon bekommen in jeder Folge weitere Hinweise für später eintretende Ereignisse zu suchen. Die Rede ist von “Lost”. Es ist also kein Wunder, dass bei so einer großen Fan-Gemeinde auch irgendwann ein Videospiel auf den Markt geworfen wird. Dies war Anfang letzten Jahres der Fall. Ich habe es mal gewagt und mir vor kurzem die PC-Version zugelegt. (weiterlesen…)

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Ubisoft besitzt Entwicklerstudio in Übersee



ubisoft3Ubisoft hat durch eine Übernahme das Entwicklerstudio “Action Pants” erworben. Das noch recht junge Studio mit Sitz in Nordamerika beschäftigt 110 Mitarbeiter und bringt 2009 ein für die Wii exklusives Sportspiel raus. Ubisoft hatte in letzter Zeit große Titel wie “Prince of Persia”, “Assasin’s Creed” oder mein persönliches bestes Spiel 2008 “Fallout 3″ rausgebracht, dementsprechend kann man mit einem weiteren Entwicklerstudio unter der Hand von Ubisoft viel erwarten.

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“Prince of Persia” - Mut zu neuen Ufern


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persia-k Als ich noch meine alte X-Box besaß, da habe ich es leider verpasst, in die “Prince of Persia”-Reihe reinzuschauen. Sie wurde sehr gelobt, doch für die neue Konsolengeneration beschloss Ubisoft eine Neuauflage der Reihe. Ein Wagnis, welches die Fans in zwei Lager spaltet. Denn eins ist nach einer kurzen Anspielphase sicher: Der neue Prinz hat mit dem alten nicht mehr allzu viel zu tun.

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