“Splinter Cell: Double Agent” - Doppelte Enttäuschung
GameCube, PC-Spiele, PS2, PS3, Wii, XBOX 360 |
09. 07. 2009 |
Schuetti |

Der erste Teil von Splinter Cell, der 2002 für die XBox erschien, war eine Revolution im Stealth-Genre. Durch die Licht- und Schatten-Effekte der Unreal2-Engine konnte man unerkannt im Dunkeln operieren ohne von seinen Gegnern gesehen zu werden, obwohl diese direkt neben einen stehen, und diese unschädlich machen. Dazu noch eine sehr gute Steuerung und eine packende Story rundeten den Spielspaß noch weiter ab. Es war klar, dass ein zweiter Teil folgen würde, der die komplette Engine des ersten Teils weiterverwendete. Erst ab Teil 3 wurde die Grafik und das Handling verändert, zum Schlechteren, wie ich finde. Und gerade darauf wurde dann ein vierter Teil aufgebaut. Ich habe die ersten drei Teile mit Begeisterung gespielt, obwohl der Dritte schlechter war als seine Vorgänger. Doch was ich beim Spielen von “Double Agent” erlebt habe, habe ich wirklich nicht erwartet. (weiterlesen…)






Ubisoft hat durch eine Übernahme das Entwicklerstudio “Action Pants” erworben. Das noch recht junge Studio mit Sitz in Nordamerika beschäftigt 110 Mitarbeiter und bringt 2009 ein für die Wii exklusives Sportspiel raus. Ubisoft hatte in letzter Zeit große Titel wie “Prince of Persia”, “Assasin’s Creed” oder mein persönliches bestes Spiel 2008 “Fallout 3″ rausgebracht, dementsprechend kann man mit einem weiteren Entwicklerstudio unter der Hand von Ubisoft viel erwarten.
