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“Splinter Cell: Double Agent” - Doppelte Enttäuschung


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Der erste Teil von Splinter Cell, der 2002 für die XBox erschien, war eine Revolution im Stealth-Genre. Durch die Licht- und Schatten-Effekte der Unreal2-Engine konnte man unerkannt im Dunkeln operieren ohne von seinen Gegnern gesehen zu werden, obwohl diese direkt neben einen stehen, und diese unschädlich machen. Dazu noch eine sehr gute Steuerung und eine packende Story rundeten den Spielspaß noch weiter ab. Es war klar, dass ein zweiter Teil folgen würde, der die komplette Engine des ersten Teils weiterverwendete. Erst ab Teil 3 wurde die Grafik und das Handling verändert, zum Schlechteren, wie ich finde. Und gerade darauf wurde dann ein vierter Teil aufgebaut. Ich habe die ersten drei Teile mit Begeisterung gespielt, obwohl der Dritte schlechter war als seine Vorgänger. Doch was ich beim Spielen von “Double Agent” erlebt habe, habe ich wirklich nicht erwartet. (weiterlesen…)

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Schleichen war gestern! Sam nimmt jetzt die Vordertür



SCCLange war es ruhig um den Ex-NSA-Agenten Fisher. Das letzte, was man von ihm gesehen hat, waren Screenshots für einen neuen Teil, der aber nicht so recht in die Puschen kommen wollte. Da hatte der sonst so militärisch schnittige Protagonist eher ein pennerhaftes Äußeres und es ging darum sich durch Fußgängerzonen zu prügeln. Okay, die Jungs bei Ubisoft haben sich wohl auch gedacht, dass das doch eher ein bescheidenes Konzept ist, aus dem nicht viel rauszuholen ist. Daher präsentiereten sie jetzt zur E3 neues InGame-Footage vom inzwischen etwas grau gewordenen Top-Spion in “Splinter Cell: Conviction”. (weiterlesen…)

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