“Tomb Raider: Underworld” - Da schaut Indy alt aus
PC-Spiele, PS2, PS3, Wii, XBOX 360 |
22. 02. 2009 |
Schuetti |
Der ewige Kampf ‘Mann gegen Frau’ wird im Action-Adventure-Genre jeher von Lara Croft und Indiana Jones ausgetragen. Konnte Indy immer noch mithalten, durch seinen Film-Bonus und die doch spielbaren Games, macht Lara immer mehr an Boden gut mit handlicherer Steuerung und bemerkenswerter Grafik. Während der neue Indy-Teil scheinbar auf ‘Pre-Gen’-Grafik setzt, bedient Lara mit ihrem neuesten Abenteuer aus dem Hause Eidos die komplette Bandbreite an ‘Next-Gen’-Plattformen und dazu noch den DS und die PS2. Ich habe mir mal die PC-Version zu Gemüte geführt.
Story
Lara ist immer noch auf der Suche nach ihrer verschollenen Mutter. Dabei folgt sie einigen Hinweisen, die ihr Vater zurückgelassen hat. Alles deutet darauf hin, dass diese sich in Avalon befindet, doch um dorthin zu gelangen benötigt Lara Thors Hammer. Doch auch die Konkurrenz, bekannt aus den vorherigen zwei Teilen, versucht nach Avalon zu kommen, um eine weltvernichtende Macht freizusetzen. Auf ihrer Suche steht mal wieder der ein oder andere exotische Ort auf dem Reiseplan bis hin zur Unterwelt (daher der Name).
Wer Legend und Anniversary nicht gespielt hat, kommt sich sicherlich etwas verloren vor, da auch das “Previously on TR” nicht viel weiterhilft.
Grafik
Über die Grafik lässt sich wirklich nicht meckern. Die Orte sind detailreich gestaltet und auch die Effekte sind zeitgemäß. Noch dazu benötigt man auch nicht den neuesten Rechner, um überhaupt flüssig ins Menü zu kommen. Natürlich ist eine DX10-Grafikkarte Pflicht, wenn man das volle Grafikpotential ausschöpfen möchte, aber auch auf älteren Maschinen macht das Spiel noch Spaß.
Die Animationen sind auch wieder top! Es macht richitg Freude zuzuschaun wie Lara Steinwände raufklettert oder auf Balken balanciert.
Steuerung
Auch hier wird weiter auf die beiden Vorgänger aufgebaut. Die Kombination aus Maus und Tastatur ist sehr gut gelungen. Auch wenn bei einigen Kletterpassagen die Kamera etwas rumzickt, ist sie im Allgemeinen kein großes Problem, das den Schwierigkeitsgrad des Spiels künstlich nach oben treibt (ich erinnere mich mit Graus zurück an einige Passagen aus Anniversary mit dem Wandlauf).
Spielmechanik
Klettern, Schießen, Rätsel knacken. Auf diese drei Punkte kann man das Spiel wohl reduzieren, was in keinster weise negativ gemeint sein soll. Das Spiel wirkt nicht überladen mit irgendwelchen Mini-Spielchen, die auf Dauer nur noch nerven.
Auch die Quicktime-Events, bei denen man schnell eine vorgegebene Taste drücken musste, sind aus dem Ablauf verschwunden. Diese wurden durch Bullettime-Events ersetzt, in denen die Zeit langsamer läuft, man aber immer noch die gleichen Steuerungsoptionen hat wie sonst auch.
Die Kletter-Moves sind ebenfalls weitesgehend schon aus den Vorgängern bekannt und haben auch gut funktioniert, so dass ein flüssiges Spielen möglich ist.
Außerdem wurde das “Kopfschuss”-Feature aus Anniversary modifiziert, so dass man erst einen gewissen Grad an Adrenalin aufbauen muss, bevor man solch einen Move ausführen kann. Dieses Feature finde ich jetzt persönlich noch komplizierter und schwer einzusetzen, wurde glücklicherweise aber auch nicht zwingend verlangt, um einen (End-)Gegner zur Strecke zu bringen. Man konnte also auch getrost drauf verzichten.
Die Schwierigkeit der Rätsel war auch in Ordnung, wobei das neue “Hinweis/Lösung”-System an einigen Stellen wirklich keine große Hilfe war und nur wiederholt hat was eh schon klar war. Da verstehe ich unter ‘Lösung’ was anderes. An einigen Stellen saß man dann doch schon eine ganze Weile, weil man einfach nicht sehen konnte, was man nun falsch gemacht hat. Größtenteils gab es in den Levels auch eine alternative Herangehensweise, d.h. es gab mehrere Orte an denen man hochklettern konnte oder Varianten wie man einige Orte erreicht. Diese haben dann natürlich auch wieder zusätzlich verwirrt, wenn man eher ein lineares Spielerlebnis gewohnt ist und auf der Suche nach dem eigentlichen Weg wieder an einem schon bekannten Ort landet.
Langzeitmotivation
Subjektiv kam mir das Spiel recht kurz vor. Man kann die 6 größeren Missionen und kleineren Einschübe innerhalb eines Wochenendes schaffen. Was mir fehlte war wieder das Croft-Manor, wie es aus den Vorgängern als frei begehbarer Erkundungslevel bekannt war. Auch waren die freispielbaren Goodies wie Concept Arts und Videos kein großer Anreiz, das Spiel nochmal anzufassen, was besonders noch daran lag, dass es zum Ende keine Level-Anwahl gab, um bestimmte Passagen erneut zu spielen. (s. Edit1) Auch ist Laras Kleiderschrank im Gegensatz zu Legend doch arg zusammengeschrumpft. Es stehen meistens so um die 2 Outfitvariationen zur Verfügung, in denen man die Level bestreiten kann, die sich aber laufend wiederholen und freispielen kann man auch keine mehr.
Edit1: Mit Version 1.1 kommt eine AutoSave-Funktion hinzu, die automatisch an jedem neuen Levelabschnitt ein Savegame erstellt. Nach Beendigung des Spiels wird ein Schatzsuche-Modus freigeschaltet, der aber sobald man ein neues Spiel beginnt nur noch per Savegame aufrufbar ist. In diesem Modus landet man zunächst wieder im ersten Level des Spiels. Nun kann man per PDA die Level anwählen, um diese erneut nach Schätzen zu durchsuchen.
Das ganze finde ich persönlich recht umständlich gelöst und wie man sieht kann man das ganze auch schnell mal übersehen. Das war man aus den Vorgängern eben anders und eleganter gewohnt.
Wenn man nun von einem Level wiederum in den ersten Level springt, gibt es sogar ein neues Outfit anzuwählen. Dieses unterscheidet sich jedoch kaum vom Standard-Neoprenanzug, ist aber wenigstens etwas neues.
Der Patch behebt außerdem die Spielabstürze, die ab und zu auftraten und soll auch Verbesserungen an Steuerung und Kamera bringen. Letzteres konnte ich allerdings nicht feststellen. Im Gegenteil, subjektiv hatte ich den Eindruck, dass sich das Handling sogar noch verschlechtert hat.
Fazit
Wie ich finde ein gutes Spiel, das man sich als “Tomb Raider”- oder Actionadventure-Freund auf jeden Fall mal anschauen sollte. Das Spiel macht durchweg Spaß, auch wenn man doch bemängeln muss, dass die Liebe zum Detail besonders bei den Menüs und den Extras rund um das eigentliche Spiel etwas nachgelassen hat. In dieser Hinsicht hat Legend immer noch die Nase vorn. Also von mir trotzdem auf jeden Fall eine klare Spiel-Empfelung!!
Gesamtwertung: 8/10 Punkte
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13 Kommentare | Einen eigenen Kommentar schreiben
Also ich muss auch auf jeden Fall sagen, dass ich hundertmal mehr Lust auf dieses “Tomb Raider”-Spiel hätte als auf den neuen Indy-Teil. Aber da ich nie irgendein Spiel der reichen Lady gespielt habe, müsste ich dann wohl mindestens bei “Legend” einsteigen, wenn die beiden Teile inhaltlich zusammengehören. Aber schön zu hören, dass man anscheinend diese komischen Konsolen-schnell-Taste-drücken-Sachen wieder rausgenommen hat und dieser andere unnötige Nervkram mit Adrenalin und sowas einfach ignorieren kann…
23.02.09 19:47 Uhr | | Nach oben
Ach, Lara. “Underworld” sehe ich sehr zwiegespalten. Generell ist die neue Reihe großartig und hat das tote Franchise neu belebt, aber für mich ist “Underworld” von den drei neuen Spielen das schlechteste. “Anniversairy” hat weniger Story, weniger Action, besinnt sich aber mehr auf Rätsel und Jump n’Run und diese beiden Punkte sind auch sehr fordernd.
“Legends” hat die Rätsel etwas gelockert und hatte mehr Action und eine sehr gute Geschichte. Leider ist der Grafikstil ein wenig ins Comichafte gerutscht.
“Underworld” nähert sich mehr “Legends”. Ein klasse Geschichte, die an beide Teile Vorgänger anschließt, dafür aber nicht ganz den richtigen Funken besitzt. Das Leveldesign ist toll und die Ideen der Rätsel auch, aber die Feinmechanik der Kamera und der Steurung sowie das ganze Gerüst des Nahkampfs ist einfach nur furchtbar und man fühlt sich in die 90er versetzt. Auch dass es diesmal nur Speicherpunkte gibt, ist etwas frech und erinnert an vergangene Tage.
24.02.09 21:08 Uhr | | Nach oben
Was wirklich frech ist, ist dass das Add-On “Unter der Asche” gestern exklusiv für die XBOX360 released wurde. Im Market Place gibt’s für 800 MS-Points 976 MB bestehend aus einem neuen Level und neuen Outfits.
Es bleibt abzuwarten, ob das ganze auch für den PC erscheint. Ich erinnere mich noch an die AddOn-Level für “Splinter Cell”. Die erschienen zunächst jeweils auch nur XBOX exklusiv, gab es dann aber auch später im 3er Pack für den PC im Laden zu erstehen.
25.02.09 13:19 Uhr | | Nach oben
@BATEMAN:
***ACHTUNG: enthält Spoiler zu “TR: Legend”!!!***
Nochmal zur Steuerung: Es stimmt schon, dass die Kamera bei einigen Sprungpassagen etwas falsch steht und man nur erahnen kann, wo man hinspringt, aber das sind dann solche Situationen, wo man sich auch Zeit lassen kann nochmal genau zu überlegen, wohin man möchte. Aber die gesamte Mechanik ist um Längen besser als bei den Vorgängern. Ich hab nochmal die beiden Teile angezockt (Legend bis zum letzten Endboss und Anniversary bis Mitte Griechenland) und da ist die Spielmechanik deutlich hakelieger.
Bei Legend fühlt man sich an einigen Stellen wirklich als würde man einen Kran fahren, wenn es darum geht irgendwelche Endgegner mit bestimmten Kombinationen auszuschalten Spoiler anzeigen
und das geht nicht wirklich leicht von der Hand, da zum Wechseln der Modi wirklich Zeit draufgeht.
Bei Anniversary wurde das verbessert, indem der Schussmodus abgeschafft wurde und genaues schießen einfach mit gedrückter Zieltaste möglich ist. Allerdings ist die Steuerung immer noch schwerfällig und macht immer noch nicht was man eigentlich will. Da ist es dann wirklich unter aller Sau, wenn erwartet wird, bestimmte akrobatische Leistungen auf Zeit zu vollbringen, wofür eine ungeheure Genauigkeit nötig ist. Das gibt die Steuerung einfach nicht her! Wenn man nach jedem Sprung ersma abwarten muss wie Lara darauf reagiert hat, ist es einfach nicht drin einen wirklich flüssigen Ablauf hinzubekommen.
Bei Underworld ist das sicherlich nicht perfekt gefixed worden, aber es gibt keine Passagen mehr wo es wirklich darauf angelegt wird die Steuerung in Perfektion zu beherrschen, allein um das Spiel zu beenden.
Mir ist keine Stelle untergekommen, wo ich wirklich keinen Bock mehr hatte weiterzuspielen, weil die Passage einfach unfair war. Solche Stellen, die den Frustfaktor in die Höhe schnellen ließen, gab es leider bei Legend und Anniversary zu Hauf (Spoiler anzeigen
bei Anniversary eigentlich fast jede Sprungpassage, wo man endlos lange irgendwo rumklettert, dann kurz vor Ende rutnerfällt, weil die Steuerung mal wieder nicht reagiert hat und den ganzen Mist nochmal machen muss).
In dieser Hinsicht fand ich Underworld einfach fair. Es wurde nichts Unmögliches verlangt und das macht dann einfach mehr Spaß als tausend mal die selbe Stelle zu spielen nur weil ein Sprung zum Schluss nur in einem Fall von 100 Versuchen gelingt.
Und die Speicherpunkte gibt es ja nun mal auch schon in Legend und Anniversary. Da hab ich mich persönlich auch inzwischen schon dran gewöhnt und diese liegen bei Underworld auch in vernünftigen Abständen und vor schwierigeren Passagen, so dass man nervige Stellen nicht wieder und wieder spielen muss.
Beim Kampfsystem muss ich dir recht geben. Das ist wirklich an einigen Stellen wirklich ätzend, vor allem wenn es wieder so viele flinke Kriechviecher gibt, die dich ruckzuck auf den Boden werfen. Da wünscht man sich vllt sogar das Anniversary Feature mit der Kopfschuss-Zeitlupe zurück (vllt gibts das ja auch bei Underworld ist aber so umständlich, dass ich’s wieder mal nicht aktiviert bekommen habe).
Also fazitistisch muss ich sagen, dass Underworld von den drei neuesten Teilen mir persönlich am meisten Spaß gemacht hat und darauf kommt es mir bei solch einem Spiel an. Das Spiel scheint die Schwächen zu kennen und löst diese, wie schon gesagt, einfach indem es fairer ist als seine Vorgänger.
BTW: Als ich Legend nochmal gespielt hab, ist mir der NextGen-Inhalt-Modus aufgefallen, der das Spiel grafisch nochmal deutlich aufwertet und sogar noch besser aussehen lässt als Anniversary. Allerdings zieht das schon sehr an der Performance, sogar mit High-End-Rechner. Aber da ich noch mit Verion 1.0 gespielt hab und es einen Patch 1.2 gibt, der sowas beheben soll, bin ich mal gespannt, ob der hält was er verspricht.
01.03.09 16:32 Uhr | | Nach oben
Klar, es kommt immer auf den Spaß drauf an.
Ich stimme dir auch zu, dass Legend und AV nicht ganz ausgereift ware, ich persönlich habe aber einfach das Gefühl, als wäre Kamera und Steurung wie auch der Kampf bei Underworld überhaupt nicht richtig fertig gestellt worde. Gerade bei der Kamera habe ich Stellen, wo ich nicht sehen kann, was sich hinter mir befindet, wenn ich direkt gegenüber hinspringen will und wenn ich auf einem Stab stehe, dann dreht sich die Kamera manchmal so wirr, dass ich im rechten Moment in die falsche Ecke springe, da ich die Kamera nicht unter Kontrolle bekomme.
Aber vom Gesamteindruck macht es mir auf jeden Fall noch sehr viel Spaß.
01.03.09 21:46 Uhr | | Nach oben
Ich fordere an dieser Stelle die Rückkehr der alten PC-Spiele-fest-hinter-der-Person-Kameraperspektive und nicht diesen für Konsolen ausgelegten wirren Kram. Nur so nebenbei.
01.03.09 23:27 Uhr | | Nach oben
Also generell finde ich eine Rund-Um-Kamera schon nicht schlecht, aber so eine ewig selbstjustierende, Spieler in den Wahnsinn treibende “Ich hab doch keine Maus”-Konsolenkamera kann ich auch nicht wirklich leiden.
Soweit ich mich erinnern kann, war das in “Splinter Cell” ziemlich gut gelöst. Da hatte man auch ne Rund-Um-Kamera, die hat sich allerdings nicht selbstständig gemacht.
Ansonsten ist die Fadenkreuz-Kamera, wie aus “Max Payne 2″ und co bekannt, auch eine gute Wahl. Das ist dann eigentlich die Steuerung eines FPS gepaart mit der Übersicht eines TPS.
Um noch mal auf Underworld zurückzukommen: Es gibt einen Patch 1.1 der die Steuerung und Spielabstürze fixen soll. Allerdings hab ich den subjektiven Eindruck, dass der die Kameraführung noch verschlechtert. Also mir kam es so vor, als ob es vor dem Patchen nicht so viel Kamerazickerei gab, kann mich da natürlich irren, da ich Underworld das letzte mal Weihnachten durchgespielt hab. Also, falls noch nicht getan, aml probieren ;) .
02.03.09 00:16 Uhr | | Nach oben
Na ja, ich spiel es per X-Box, dementsprechend ist das eher unpraktisch, da ich kein X-Box Live habe. Es tut mir leid, wenn ich schon wieder davon anfange, aber es geht nicht anders. Es ist nicht nur die Tatsache, dass du nicht siehst, was hinter dir ist, wenn du springen willst, sondern es fängt ja schon da an, wenn ich mich irgendwo an der Wand festhalte und von da aus Fledermäuse abknallen will. Aufgrund der nicht rotierenden Kamera habe ich einen extrem beschränkten Sichtradius und kann nichts, aber auch gar nichts sehen. Ich verstehe nur nicht, wieso man so selbstverständliche Sache aus der Fortsetzung rausgenommen hat. Wieso kann man nicht einfach hinter die Wand rotieren oder von mir aus in eine ähnliche Egoperspektive gehen?
02.03.09 11:57 Uhr | | Nach oben
Zur XBOX-Version kann ich nichts sagen, beim PC kann man sich in solchen Situationen meist noch mit einem gekonnten Muasmanöver befreien.
EDIT: Auf http://www.xbox.com/de-DE/live/Join.htm steht, dass XBOX Live Silber kostenlos ist und im Lieferumfang einer XBOX360 enthalten. Man braucht also bloß nen I-Netanschluss.
Zu Legend: Ich hab mal den 1.2 Patch installiert und
jetzt geht der NextGenContent gar nicht mehr, Spiel stürzt ab. Also entweder vereinzelt Ruckler ertragen und mit Version 1.0 spielen oder mit Standard Quali zocken.EDIT: Scheint nur ein Level zu sein der abstürzt, hab ich in einem Forum gelesen. Da hab ich zufälligerweise gerade den Level im “Level wiederholen”-Menü gewählt, der nicht funzt :) . Trotzdem schade.
Ansonsten funktioniert das ganze einwand- und auch ruckelfrei, also lohnt es sich doch das Spiel nochmal mit besserer Grafikkarte (Shader 3) anzupacken und in Kasachstan kurzzeitig mit normaler Grafik zu spielen. Könnt mir gut vorstellen, dass die derbe Aussicht das Problem verursacht.
02.03.09 14:08 Uhr | | Nach oben
So, hab Underworld zum zweiten mal durchgespielt, diesmal mit Patch 1.1 . Habe dementsprechend dem Post mal einen Edit verpasst.
10.03.09 18:38 Uhr | | Nach oben
[...] hat, da frage ich dann gar nicht mehr nach. Ich bin sehr gespannt, wie sie die Story in “Underworld” vorantreiben [...]
05.04.09 20:43 Uhr | | Nach oben
[...] neunte Teil der TR-Game-Saga diese Richtung verfolgen. Es würde sich schon anbieten, jetzt wo mit “Underworld” die Geschichte der letzten drei Teile fertig erzählt ist. Es ist die Rede von eine frei begehbaren [...]
14.07.09 17:34 Uhr | | Nach oben
Tomb Rider…wie oft ich damals mit grottenschlechter Grafik gespielt habe;)
der Hammer.
zum Thema mit der Kameraführung: Die modernen Perspektiven verwirren mich auch zunehmend, da kann man schonmal die Übersicht verlieren wie ich finde;)
22.12.10 11:21 Uhr | | Nach oben
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