Was ist euer Lieblingsgenre? - Action, RPG, Strategie?
Allgemein |
09. 04. 2009 |
Bateman |
Das Spielverhalten eines Menschen lediglich auf ein oder zwei Genres zu pressen ist sicherlich mehr als ungenau, doch jeder von uns hat doch eine bestimmte Vorliebe. Eine Tendenz zu gewissen Spielen, die ihn mehr reizen als der Rest. Welche sind eure?
Wenn man auf unseren Blog bei den “Top 10″ schaut, dann sieht man bei mir schon eine deutliche Tendenz. Egal ob Strategie, Egoshooter oder reinrassiges RPG, gewisse Rollenspielelemente müssen bei meinen Favoriten immer dabei sein. So bringt erst das Aufwerten der Spielfigur und seiner Waffen erst die richtige Motivation ins Spiel (”Dead Space”), bringt es mit einem Helden viel mehr Spaß seine Armee anzuführen (”Warcraft 3″), sehnt man schon die nächste Stufe herbei (”Diablo 2″) und kann sich erst mit dem Rollenspielersystem und einer dazu gehörigen Geschichte so richtig in die Figur hineinversetzen (”The Witcher”). Natürlich darf auch das Urgestein “Deus Ex 1″ nicht fehlen, welches die perfekte Symbiose zwischen Ego-Shooter und Rollenspiel schuf.
Also bei mir müssen Rollenspielelemente zumindest anteilsweise drin sein. Wie steht es bei euch? Welches Genre ist euer Lieblingsgenre? Schreibt es!



3 Kommentare | Einen eigenen Kommentar schreiben
Hm, gar nicht so leicht für jemanden zu sagen, der eigentlich nicht genug spielt, als dass man da eine Tendenz erkennen würde. Aber bei mir würde es wohl auf Strategie hinauslaufen und vielleicht ein wenig Adventure (dem ungenauen Begriff sei Dank, dass damit geschickt P&C- als auch Action-Adventures abgedeckt worden sind…).
Aber ich kann immerhin eindeutig abgrenzen, dass Shooter definitiv nicht mein Genre sind…
09.04.09 11:07 Uhr | | Nach oben
Hehe, ich denke ich weiß was du von mir hören willst THREEPWOOD. Aber mein Lieblingsgenre sind nicht Shooter!
Nein, ich spiele am liebsten Städtebausimulationen mit einem hohen Wirtschaftsanteil, aber leider gibt es zur Zeit keine Titel der in dieses Genre fällt. Im Sommer wird endlich eine neue Hoffnung des Genres erscheinen, “CitiesXL” von den französischen Entwicklern Monte Cristo. Bisher macht das einen sehr guten Eindruck. Bei Zeiten werde ich hierzu auch mal einen Post schreiben.
09.04.09 11:50 Uhr | | Nach oben
Also ich spiel eigentlich fast alles genremäßig. Sei es nun Shooter, Adventure, RPG oder Rennspiel. Was ich nicht so gerne allein spiele sind RTS. Die kommen mir höchstens auf LANs auf den Rechner.
Bei Shootern muss ich dann aber nochmal etwas differenzieren. So hirnfreie Ballerorgien wie “Serious Sam” sind mir zu stumpf. Stundenlang an einer Stelle respawnende Gegnermassen niederschnetzeln ist nur langweilig und nervig. Dann eher Taktikshooter wie “Splinter Cell”, FPS mit Passagen zum Rätseln wie “HL2″ oder welche mit exzellenter Story, die dann wirklich Abwechslung bringen. Irgendwie Rollenspielelemente in einen Shooter zu pressen find ich persönlich albern. “NOLF 2″ hatte auch so ein System, bei dem man in den Leveln irgendwelche Geheimdokumente finden musste um XP zu bekommen, mit denen man dann seine Nachladezeit verringern konnte oder so Scherze. Also im Laufe des Spiels sollte nicht die Spielfigur besser werden, sondern der Spieler selbst, damit er die schwereren Gegner besiegen kann. FPS bieten durch ihre komplexere Steuerung diese Möglichkeit durch Erfahrung einfach besser zu werden. Da braucht man nicht unbedingt irgendwie XP ins Spiel zu bringen, sondern sollte die Lernkurve entsprechend ansetzen.
Wenn ich Rollenspielelemente möchte, greife ich lieber zu einem reinrassigen RPG wie “NWN”. Da kann man dann seinen Char ganz nach Belieben gestalten und hat auch die Möglichkeit dementsprechend zu agieren und auch merklich Einfluss auf die Story zu nehmen.
Adventure sind bei mir auch gern gesehn, nur leider gibt es heutzutage nur noch wenig gute und es werden immer wieder irgendwelche schlechten Konsolenportierungen auf den Markt geworfen, die man dann auf dem PC vergessen kann. Da sind die “Tomb Raider”-Teile noch ein kleines Trostpflaster.
Und zu guter Letzt noch mal so für zwischendurch Rennspiele. “Need for Speed Underground 2″ hat echt Laune gemacht - Rennen fahren, Karre individuell aufbohren und frei durch die Stadt heizen. Aber auch klassischere Rennspiele sind klasse wie die “Colin McRae Rally”-Reihe oder ähnliches, bei denen man immer wieder seinen Highscore unterbieten kann.
RTS sind mir persönlich alleine zu langweilig. Stundenlang an einer Map hocken seine Basisaufbauen, sich vom Gegner eventuell fertigmachen lassen und alles umsonst. Da is mir der Storyfortschritt einfach zu langsam, wenn überhaupt einer da ist.
Also fazitistisch kann ich sagen querbeet bis auf RTS, die sind mir zu abwechslungsarm.
09.04.09 12:31 Uhr | | Nach oben
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